Das war unser Line-Up 2017

Neues Programm & Konzerte ab April 2018...

 

 

 

 

Von Wegen Lisbeth

egoFM- OPENING

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Indie, Pop

Mi, 28. 6.

Als „aufstrebende Berliner Indie-Band“ werden sie gern von der Presse betitelt. Das kann so nicht ganz korrekt sein, schließlich müssten sie dazu möglichst aus Großbritannien, Australien oder wenigstens Mühlheim an der Ruhr nach Berlin gezogen sein, um nach drei Monaten Berghain auf Labelkosten zwar völlig unzurechnungsfähig, dafür aber „total angekommen“ zu sein in dieser „totally inspirierenden“ Stadt. Die fünf Jungs von Von Wegen Lisbeth sind glücklicherweise ungewöhnlich anders. Kein Andreas Bourani. Kein Becks Ice. Kein Döner außerhalb von Berlin. Eher so Bärwaldpark.

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Von Wegen Lisbeth selbst bezeichnen ihre Musik als Indie-Pop. Größtenteils wohl, weil sich dahinter alles verbergen kann. Wie soll man deutschsprachige Musik denn auch nennen, zu der neben der klassischen Gitarre-Schlagzeug-Bass-Instrumentierung auch ein Regenbogenachttästler (buntes Metallophon, empfohlen ab drei Jahren), ein japanisches Omnichord (elektrische Harfe, Wert 2,50€) oder eine Steeldrum (vergleiche: chinesische Wokpfanne) gehört? Dazu die feinsinnigen Texte von Sänger Matze, stets irgendwas zwischen bitterer Ironie, Großstadtmelancholie und brutaler Punchline. Außerdem immer entlarvend pointiert - und natürlich immer über Mädchen.

 

In den frühen Nullerjahren gründete sich die Band um ihre Mitglieder Matze (Gitarre/Gesang), Doz (Gitarre), Julian (Bass), Robert (Synthie) und Julian (Schlagzeug). Damals spielten sie noch Punk. Später fanden sie heraus, dass die Mädchen zu Ska lieber (und nackter) tanzten, sattelten anschließend auf Game-Boy-8-Bit-Musik um, bevor sie sich schließlich auflösten (weil man das halt so macht, siehe auch: Bar-25-Closing-Party), um nun die deutsche Musikszene aufzumischen.

 

Nachdem Von Wegen Lisbeth in ihrer Heimatstadt jeden noch so dreckigen Club bespielt hatten, wollten sie raus in die große, weite Welt. Ähnlich wie Frodo Beutlin, der plötzlich Besuch von Gandalf bekommt, fanden die Jungs es zwar im heimischen Berlin ganz gemütlich, ließen sich aber schließlich von AnnenMayKantereit dazu überreden, als Support mit den Kölnern quer durch die Republik, Österreich und die Schweiz zu touren. Neben einigen unvergesslichen Konzerten, von denen die meisten jedoch dank Freigetränken letztendlich doch vergessen wurden, erspielte sich die Band eine beträchtliche Fangemeinde. So ging es nach zahlreichen Festivals schließlich im Herbst 2015 auf die erste eigene Tour, 2016 folgt unter anderem eine Support-Tour für die Deutsch-Rock-Legenden von Element Of Crime sowie das Albumdebüt „GRANDE“.

 

Man könnte fast meinen: Schade, dass mein einstiger Geheimtipp jetzt angeblich die nächste große Indie-Hoffnung ist. Alles größer. Alles professioneller. Alles fremdbestimmt. Von Wegen Lisbeth wollten sich aber noch nie sagen lassen, was sie zu tun oder zu lassen haben. So produzieren die fünf ihre Videos am liebsten immer noch selbst und schaffen dabei ganz ohne Retro-Filter und Street-Art-Ruinen-Hintergrund kleine Kunstwerke. Das Bühnenbild wird trotz eines Major-Label-Vertrags selbst zusammen gezimmert, die T-Shirts selbst designed und gesiebdruckt. Alles beim Alten also. Immer noch handgemachte Musik. Und definitiv immer tanzbar.

 

Von Wegen Lisbeth wird 2017 definitiv GRANDE!

 

Text: David Starck

LA-BOUM

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Do 29. 6.

Ihren charakteristischen Sound haben LA-BOUM bei zahlreichen Straßenmusiktouren auf heißen staubigen Straßen in Europas Metropolen gefunden und vieles vom Leben auf den Boulevards und in den Gassen mit aufgesogen. Ihre Musik erzählt von diesen Reisen. Sie enthält Einflüsse von Folk, Ska, Polka, Gypsy und Rockabilly neben süd- und osteuropäischen Akzenten. Der unverwechselbare Sound, den Banjo, Kontrabass, Waschbrett, Gypsygitarre und Akkordeon zusammen erzeugen, spricht für sich. Der stampfende Boum-Tschak-Rythmus macht ihn unverwechselbar.

Die Band in ein gängiges musikalisches Genre einzuordnen ist daher alles andere als einfach. Wo andere wie bekannte Bands klingen wollen oder versuchen, einen bestimmten Sound zu kopieren, setzt LA-BOUM eigene Duftnoten.

Äl Jawala

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BALKAN BIG BEATS

Fr, 30. 6.

Mit ihrer Do-it-yourself-Philosophie ist die Deutsch-Französische Band Äl Jawala seit ihrer Gründung im Jahr 2000 erstaunliche Wege gegangen.
Sie waren damals unter den Ersten, die Club Beats und Hip Hop mit wilden, orientalischen Bläsersätzen kombinierten. Und das völlig ohne Elektronik - denn sie tingelten als Strassenmusiker vom Süddeutschen Freiburg aus durch halb Europa und entfachten auf unzähligen Trommeln und zwei Saxophonen das Feuer einer ganzen Gypsy Brass Band.

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Inzwischen rocken Äl Jawala Konzertbühnen vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und scharen selbst nach dem Höhepunkt des sogenannten “Balkan Hypes” eine stetig wachsende Fangemeinde um sich. Sie tourten bis nach China, Jordanien und Kanada und steuerten unlängst einige ihrer Songs zum Soundtrack der MTV Reihe "Rebel Music" bei.

 


Balkan Big Beats nennen sie ihren Stil - Fat Boy Slim trifft Folklore! Die virtuosen Saxophon-Bläsersätze, gepaart mit Dance-Beats und fetten elektronischen Bässen, bringen sämtliche Tanzflächen zum Kochen. Mal urban und Club-orientiert mal geheimnisvoll, dunkel und mit einer dicken Dosis Rock ´n´ Roll Attitüde, liefern Äl Jawala eine einzigartige Mischung aus Party und Konzerterlebnis. Bedingungslos tanzbar, laut und zügellos, ohne dabei musikalischen Tiefgang und Facettenreichtum zu verlieren.

 


Äl Jawala spielen geschickt mit Klischees und verschiedenen Genres. Aus Gegensätzen und Spannungen erschaffen sie einen völlig eigenen, universellen Sound. Dabei entsteht etwas Elementares, Übergreifendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringen und in kollektive Tanz-Ekstase versetzen kann - egal ob Balkan Party, Jazzclub oder Rock Festival.

 

 

HYPNOPHONIC

 

 

HYPNOPHONIC ist Äl Jawala´s drittes Studio-Album. Entgegen dem vorherrschenden Trend, bleiben Äl Jawala ihrer Liebe zum Sound des Ostens treu - und da prickelt es heftiger denn je - die Reise scheint jetzt erst so richtig interessant zu werden. Dass es sich auf Balkan Beats bestens feiern lässt, ist ja kein Geheimnis mehr. Doch was Äl Jawala auf HYPNOPHONIC zusammen brauen, verschiebt die Grenzen in eine ganz neue Richtung, die sich am besten mit dem Begriff Deepness zusammenfassen lässt! Der Tanz-Faktor steht zwar immer noch ganz oben, aber in einer anderen Dimension - irgendwie dunkel, relaxt, hypnotisch und ein paar Ebenen tiefer verankert.

 


Um die Produktion haben sich die Musiker dieses Mal selbst gekümmert. Entspannt und mit viel Zeit hat die Band im eigenen Proberaum eingespielt. Genug Platz für Experimente und genug Ruhe, um unnötigen Studio Versuchungen zu widerstehen. Und so ist es gelungen eine musikalische Magie einzufangen, die sonst nur auf der Konzertbühne entfacht wird. Gemischt und gemastert wurde das Album von Vicente Celi in den Berliner Phlexton Studios. Mit ihm haben Äl Jawala einen perfekt passenden Verbündeten gefunden um ihre Soundvorstellungen zu verwirklichen.
Die Bandbreite auf HYPNOPHONIC ist riesig: Von erdig und heavy in "What do you care?", bis zum rauschenden Hochgeschwindigke!its Wirbelwind "Dancefloor Dervish". Was die Stücke bei all ihrer Vielfalt verbindet, ist der treibende, trance-artige Flow, der sich wie ein roter Faden durch das komplette Album zieht.

 

 

 

Tanzkinder

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Reggae, Hip-Hop, Dancefloor

Sa, 1. 7.

Mittlerweile sind die „Tanzkinder“ keine Kinder mehr, sondern erwachsen geworden: Es handelt sich um vier junge Männer, die sich gelegentlich einfach fühlen wollen wie früher - a l s (Tanz)Kinder: unbeschwert und sorgen-frei. Dabei kreieren sie eine Melange aus Reggae, Hip Hop, Funk und Ska mit treibenden Beats in deutscher Sprache.

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Und auch wenn sich im Laufe der Jahre der Blick auf bestimmte Dinge ändert, so ist bei den Tanzkindern eines unverändert geblieben: Der Wunsch gelegentlich in dreieinhalbminütigen Musikperlen aus dem Alltag auszubrechen um wieder voll aufzutanken für alles Weitere, was im Leben noch kommen mag. „gute, relaxte reggae-funk- latin-pop musik, die spass macht.“Live sind die Tanzkinder ein Garant für eine schweißtreibende Party mit ihrem Mix aus Reggae, Hip Hop, Ska, Funk, Polka und einer Nuance Flamenco. Ausgesuchte Coversongs, interpretiert im „Tanzkinderstil“, sorgen für Abwechslung und zaubern dem Zuhörer und Mittänzer ein glückliches Schmunzeln aufs Gesicht. Die seit drei Jahren fest etablierte Quartettbesetzung um Frontmann und Sänger Stefan, bestehend aus Akustik-gitarre, Drums, Keys und Bass, wird ergänzt durch einen Bläsersatz, DJing, Akkordeon oder Tuba. „die musikalische koordinate zwischen new york und bagdad.“Die Tankindercrew blickt mittlerweile auf eine langjährige Schaffenszeit zurück.

 

Ihr erstes Album „Revue Passé“ erschien bereits 2 0 0 7 , g e folgtvonder E P „Frühling“ im Jahr 2010 und dem Album „Seemukke“ 2013, die allesamt bei dem legendären Münchner Reggaelabel „Soulfire Artists“ veröffentlicht wurden. Die EP „Frühling“ ging in den Radio Gong „Würzburg Top 40 CD Charts“ sofort auf Platz 1 und hielt sich dort für 10 Wochen . Schon vorher waren die Tanzkinder im Radio vertreten: 10 Wochen auf Platz 1 in den Charts bei SWR „Das Ding“, sowie auf Bayern 3 und Bayern 2 nach dem Gewinn des bayernweiten Wettbewerbs „BR-Radl Grandprix“ im Rahmen der „BR-Radl Tour“ im Jahr 2005. Auch 2012 war Frontmann Stefan 17 Wochen auf Platz 1 der „Würzburg Top 30“ mit dem für die Stadt Würzburg ge-schriebenen Song „Meine Stadt“, der in Zusammenarbeit mit Mellow Mark entstand. Im Mai 2015 erschien die Single „Ab in den Urlaub“ ebenfalls auf Soulfire Artists.

 

Zico

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Reggaepop

Sa, 1. 7.

Sandkastenfreunde und Berufssandler. Nix gscheids glernt, aber zu viel graucht. Mit den Füßen am Verzerrer und dem Kopf in den Boxen. Regelmäßige Existenzkrisen nach regelmäßigem Bassistenwechsel. Dazwischen: Olympiahalle, Newcomerconteste, obladioblada... 2016 dann der Bexit – ab nach Berlin.

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Das Geschwisterduo Knobloch- Krippner & Knobloch textet Ohrwürmer, die sich abseits vom Neuköllner Rollkragengesülz und stillosen Hippiepartys in die deutsche Poplandschaft fressen. 2017 kommt das alles auf eine nigelnagelneue Scheibe (wahlweise in Kunststoff, Vinyl oder Platin erhältlich). Also lieber jetzt nochmal Hallo sagen bevor die euch nicht mehr kennen, weil Fame und verhaftet wegen sexy.

Walking on Rivers

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Indie Folk, Pop

So, 2. 7.

Ihre Songs sprießen aus amerikanischen Folk-Roots, entpuppen sich aber nicht selten als eingängige Popjuwelen, die in mehrstimmigen Arrangements aufgehen und mitreißen. Dass der Pott grau und dreckig sein kann, ist nicht erst seit gestern bekannt. Wer Walking on Rivers für sehnsüchtige Stadtkinder oder Exil-Naturburschen hält, begeht jedoch einen Fehler.

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Die in ihren Songs verpackte Sehnsucht gilt nicht nur einem heilenden Trip in die Wildnis, sie gilt auch Momenten ohne Alltagstrott, einer Gedankenpause von der unglücklichen Liebe oder der Flucht vor der Gesellschaft - also all dem was uns nachts wach hält.

 

Seit der Gründung im Mai 2015 macht die junge Dortmunder Band nicht nur in Ihrer Heimatstadt, wie zum Beispiel auf dem Juicy Beats Festival oder bei Bochum Total, von sich reden. So waren Sie 2016 u.a. auf der Chic Belgique im Rahmen des c/o Pop Festivals in Köln zu Gast und überzeugten außerdem die Fachjury des renommierten Bandpool der Popakademie Mannheim. Außerdem konnten auch schon erste Radio – Airplays, beispielsweise bei 1Live, verbucht werden.

Shantel

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Balkan Brass

Mo, 3. 7.

Mit seinem kreativen Ansatz Kulturen zu vermischen wurde Shantel weltweit das hörbare Gesicht eines anderen Deutschlands, ist er doch der erste, der hier der Popkultur einen kosmopolitischen Sound einimpfte. Bei ihm ist Migration hör- und tanzbar. Musikalische Preziosen aus Südosteuropa, dem nahen Osten oder vom Mittelmeer erscheinen in einem neuen, vielschichtigen Kontext, damit wird auch die Kultur, aus der sie entstammen, intuitiv erfahrbar.

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Seine Methode ist kulturelles Mixing und Sampling: Dinge aus dem Zusammenhang reißen und in einen neuen überführen. Clubkultur als Konzept, das sich permanent weiterentwickelt und nicht als Museum, in dem das ewig Gleiche repetiert wird – wie in Berlin, wo tausende von Touristen vor dem Berghain warten, um das Vorhersehbare erleben zu dürfen. Nun schlägt Shantel mit 30 Jahre Club Guerilla ein neues Kapitel seiner never ending Tour unter dem Motto „Shantology // 30 Years of Club Guerilla“ auf.

Zum Fest (06.10.2017) erscheint eine aufwändige 4-LP-, 2-CD-Box mit opulentem Begleitbuch mit Texten und Bildern, die Shantels Weg nachzeichnen. Die Alben werden voll mit unveröffentlichtem, neu aufgenommenem und bestens abgehangenem Material sein, das eindrücklich die zeitlose Hit-Qualität seiner Musik herausarbeitet. Rückschau – eher nicht, rückblickende Vorausschau – schon eher. Der Disko Partizane liebt es spannend und bleibt für Überraschungen gut.

Cris Cosmo

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LATINO, REGGAE, STREETSOUND

Di, 4. 7.

Cris Cosmo steht für Sommer, Liebe und einen Hauch Revolution. Seit zehn Jahren mischt er deutsche Texte mit handgemachtem Pop, Latino-Reggae-Einflüssen und clubbigen Livebeats.

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Seinen Künstlernamen bekam Cris, als er mit Straßenmusik durch die Welt unterwegs war. In Südamerika nahmen die Leute dem sprachbegabten Chico mit der Gitarre seine deutschen Wurzeln nicht ab. Und nannten ihn einfach „Cris Cosmo“ - den Weltbürger-Cris.

 

Der 37-Jährige Vollblutmusiker ist Zeit seines Lebens auf der Bühne zu Hause und liebt es, mit seinem Publikum zu feiern. Cris hat mehr als 2000 Konzerte in aller Herren Länder gespielt, war bereits für den Echo nominiert und nahm 2012 an Stefan Raabs Bundesvision Song Contest teil.

 

Am 22.05.2015 hat Cris Cosmo sein viertes Album „Alles Blau“ veröffentlicht (Musik für die Bewegung / membran). Inspiriert von seinen Konzerten klingt es wie eine Party mit Freunden an einem wolkenlosen Sommertag. Und nach seiner über Jahre gewachsenen Band. Auch im Sommer 2016 wird er mit neuer Single („Die Andern“ feat. Mellow Mark) auf ausgiebiger Tournee im ganzen Land unterwegs sein. Seine energetischen Live Shows sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ob mit großer Band mit fetter Rhythmusgruppe, zackigen Bläsern und geschmackvollen Elektrosounds oder im lauten Duo mit Drummer: in seinen abendfüllenden Konzerten bindet Cris Cosmo jedes Publikum mit spielerischer Leichtigkeit ein, macht ’ne Party draus und lässt jede Menge Menschen begeistert und mit breitem Lächeln zurück.

 

Ma Soul

Ma Soul

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SOUL, RAP, FUNK

Mi, 5. 7.

Im Mittelpunkt der Party-Pop, -Soul & HipHop Band MaSoul steht die Sängerin Illa und der international bekannte Entertainer SouL, der bei 24Family und Me And The Heat mittlerweile Promistatus erreicht hat. Die beiden Showtalente werden bei MaSoul von einer energiegeladenen Formation professioneller Musiker der Extraklasse begleitet. Mit MaSoul wird jede Party ein voller Erfolg.
Die Band Ma Soul überzeugt durch ihre ehrliche, überzeugenden und mitreisende Interpretation der Songs. Dem Publikum bleibt keine andere Wahl: tanzen, grooven und mitsingen ist angesagt- eben gute Laune pur!

Jaqee

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Afro, Soul, R&B

Do, 6. 7.

Wer ist Jaqee?
Um es mit meinen eigenen Worten auszudrücken: Ich bin geboren und aufgewachsen im Ostafrikanischen Uganda. Dort lernte ich die Grundsätze von Leben und Überleben kennen!

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Im Alter von 13 Jahren bestieg ich dann ein Flugzeug nach Schweden, kam dort erst mal in ein Flüchtlingscamp bevor die junge Jaqee ein Jahr später endlich die Möglichkeit bekam eine legale Existenz in Göteborg zu beginnen. Die Stadt gab mir die Chance viele inspirierende Menschen kennen zu lernen. Sie brachten mir alles bei: Von der Schwedischen Sprache, über Fahrrad fahren bis hin zu DIY (Do It Yourself) was meine Musik angeht.

 

Eben dieser DIY Ansatz war eine sehr gute und hilfreiche Erfahrung. Ergebnis dieses Prozesses ist mein selbstfinanziertes, erstes Album „Blaqalixious“. Mit diesem Werk wollte ich in musikalischer Form meine Gedanken und Wertschätzung über die verschiedenen Talente, das Schaffen und vor allem über die Energie, Unterstützung und Liebe meiner Freunde zum Ausdruck bringen. „Blaqalixious“ wurde, ebenso wie auch Album Nr.2 aus dem Jahr 2007, in der Folge sogar für einen schwedischen Grammy nominiert!

 

Seid dieser Zeit hatte ich das Glück bis zum heutigen Tag weitere musikalische Projekte realisieren zu können (Discografie):


- “Nouvelle d´amour“ Album (2007)
- “A Tribute to Billie“ Album longside BohuslänbigBand (2007)
- “Kokoo Girl” Album (2009)
- “Yes I Am” Album (2013)

 

Nachdem ich früher eher ein vagabundartiges Leben geführt habe, finde ich mich 2014 in Berlin wieder, wo ich die letzten 2,5 Jahre gelebt und meine Tochter Zola groß gezogen habe. Ja richtig, ich bin nun auch eine Mama und Fan davon sehr bewusst zu Leben – eine Entscheidung die ich im Übrigen aktiv bereits früh in meinem Leben getroffen hatte, angetrieben durch die tagtägliche Ungerechtigkeit die man in der Gesellschaft erlebt. Dies ist auch der Grund für mein großes Interesse an sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechten und Mitwirkungsmöglichkeiten die bis heute meinen Lebensstil beeinflussen. „Yes I Am“ ist mein viertes und somit auch neustes Album. Es bringt alle vergangenen und gegenwärtigen Einflüsse bzw. Werke zusammen. Es beschäftigt sich mit den alltäglichen Dingen die uns Menschen betreffen und beschäftigen. Die Bandbreite reicht von Liebe über Tanzen bis hin zum Wiederstand.

 

Ich versuche in Jaqees Kopf stets einen kreativen Fluss zu schaffen, mich für alle möglichen Eindrücke bzw. Einflüsse offen zu halten und in keinem Fall selbst zu begrenzen - ganz nach dem Motto „Alles ist möglich!“. Meine Musik hat es mir ermöglicht faszinierende, unterschiedliche Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Von Japan über Ägypten, Äthiopien bis nach Europa und darüber hinaus!

 

Es geht darum zu versuchen all diese Erfahrungen und Einflüsse in die Aufnahmen im Studio und Live auf der Bühne ein zu bringen.

 

Um es kurz zu machen: YES I AM!“ (Jaqee, 2013)

 

Rainer von Vielen

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Bastard Pop

Fr, 7. 7.

Der Schlagzeuger hat sich mit Katja Riemann im Bett gefilmt und ist aus seiner Schauspiel-Agentur geflogen. Der Bassist hat sein Elektro-Dingsbums-Studium abgebrochen und sich ein Haus in Pforzheim gekauft.

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Der Gitarrist ruft rebellisch: „Empört Euch!“ und geht zur Erholung Golf spielen. Und Rainer, der Sänger, der Namensgeber, dessen Texte man irgendwo zwischen Dendemann und Demokrit ansiedeln kann, beantwortet mit einer Engelsgeduld die immer gleiche Frage: „Hey Rainer, wie machst Du das eigentlich mit dem Obertongesang?“
Rainer von Vielen tragen seit rund zehn Jahren ihren Bastard-Pop in die Welt: Vom Hamburger Hafenklang zum Oberammergauer Heimatsound, vom Theater Basel zum Wiener Protestsongcontest, von der Tatort-Vertonung zum Fusion Festival.

 

„Ich habe Brücken errichtet, um den Holzweg zu vermeiden, habe Kreuzungen gebaut, woran die Geister sich scheiden.“

 

Die vier Jugendfreunde aus dem Allgäu, alle Jahrgang 1977 und inzwischen unausgeschlafene Familienväter, veröffentlichen jetzt mit „Überall Chaos“ ihr neues Album.

 

Mit Gitarre (Mitsch Oko), Bass (Dan le Tard) und Schlagzeug (Sebastian Schwab) erschafft die Band über elektronische Sounds ein vieldimensionales Klangbild. Indie-Disco, Alternative Rock, Weltmusik, Hip-Hop und Elektro-Pop. Bei alldem steht Rainer mit Kehlkopf-, Falsett- und Sprechgesang im Zentrum.

 

Seine Texte handeln von Sehnsucht nach innerer Ruhe, vom Kampf, den Alltag zu überwinden, vom Gefühl, alles gesehen zu haben und doch nichts zu wissen.

 

„Und musst du dich entscheiden, dann hast du keine Wahl. Denn du bist immer beides: Kopf und Zahl.“
„Überall Chaos“ ist ein Werk mit düsteren Vorahnungen in der Schwere unserer Zeit, ohne die Leichtigkeit des Seins zu vergessen. Die Komplexität unserer Wirklichkeit und der allgegenwärtige mediale Bildersturm machen das sechste Studioalbum der Band zu einem nachdenklichen Rundumschlag in elf Akten.

 

Während andere Bands sich in keine Schublade stecken lassen wollen, sind Rainer von Vielen gerne die Kommode. Eigen und geliebt ist Vieles doch erst, wenn es zwischen den Fächern klemmt und quietscht.

Zweiraumsilke

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Hiphop, Funk, Soul

Sa, 8. 7.

Den ersten Auftritt hatte #zweiraumsilke schon in der Tasche, da hatte die Band noch nicht ein einziges Mal zusammen geprobt. Die Besetzung vollständig, bevor die Richtung überhaupt klar war und der Bandname stand fest, ohne dass ihn sich jemand ausgedacht hatte.

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So oder so ähnlich führt sich die Geschichte des jungen 11-köpfigen Kollektivs aus Nürnberg seit Oktober 2015 nun fort und nur folgerichtig soll die erste EP, die am 19. Mai 2017 erscheint, den Titel „Zielstrebig Planlos“ tragen.

 

Mit einer beachtlichen Zielstrebigkeit hat die Band ihren Weg auf die großen Bühnen der Region gefunden so, unter anderem als Tages-Headliner auf dem Nürnberger Bardentreffen 2016, und konnte auf diesem nachhaltig eine beachtliche Zahl von Anhängern begeistern. Und die waren nicht unerheblich beteiligt an der Entstehung der ersten EP: Nur durch eine überwältigende Unterstützung bei #zweiraumsilkes Crowdfunding-Kampagne war die Finanzierung von “Zielstrebig Planlos” überhaupt möglich.

 

Das Ergebnis, eine Mischung aus deutschsprachigem Hip-Hop und Soul mit jazziger Note, anspruchsvoll arrangiert mit orchestralen Momenten, kommt trotzdem mit jeder Menge unbekümmerter Planlosigkeit, Quatsch und einer gesunden Portion Selbstironie daher. Und gerade dieser Gegensatz ist spannend, ansteckend und macht Lust auf mehr!

Mundwerk Crew

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Funky Hip Hop

Sa, 8. 7.

Ihre Texte tanzen Pogo, schwindelfrei auf Drahtseilen zwischen Gute-Laune-Tracks und dem mahnenden Zeigefinger, der sich in die blutenden Wunden unserer Zeit legt. Musikalisch reißt die Crew alle Fenster auf und lässt sich frischen Wind um die Nase wehen.

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Denn hinter den beiden Frontmännern Touze und Sebaino am Mikrophon hat sich eine Truppe feinster Musiker versammelt. Deren Trompeten, Gitarren und Keys erweitern den Klanghorizont Richtung Unendlichkeit, in der man sich getrost verlaufen kann. Bis Drums und Bass einen eiskalt erwischen und jeden am Ohr auf die Tanzfläche zurück schleifen. Dort ist der Deal einfach: Mundwerk-Crew vereinen stampfende Beats und verschlungene Reime mit Schweißperlen und schmerzenden Nackenmuskeln. Die Jungs sind mittlerweile zu einer spektakulären Live-Band gewachsen und haben tausende Kilometer Asphalt hinter sich gebracht.

 

Als Support von vielen nationalen Größen wie LaBrassBanda (Toursupport 2011 und 2013), Dendemann, Beginner, auf zahlreichen Festivals (Chiemsee Reggae Summer, Lunatic ...) und vielen eigenen Headliner-Shows. Auch das Goethe-Institut hat das Potential im Umgang mit der Sprache erkannt und schickte die Combo 2013 auf eine Russland-Tournee. Eine Ansage aus Bayern und die deutsche Antwort auf wen auch immer. Nach einem spektakulären Album-Releasekonzert in ihrer Heimat machte die Mundwerk- Crew zunächst bayernweit mit ihrer Single und Mundart Hymne „Weiss-Blauer“ auf sich aufmerksam. Der Song erschien über Sony RCA Deutschland und das Video hat online längst die 100.000 Klick Marke geknackt. Neben großen Promoshows wie in der Allianz Arena in München (35 000 Besucher) spielte die Band den Sommer über 30 Festival Gigs und machte medial die Runde. Ihre Songs liefen auf vielen namhaften Radiosendern (z.B. Bayern 3, Bayern 2, PULS, NDR 2, WDR 1 Live, egoFM, fm4).

 

Im Herbst 2014 startete die Mundwerk-Crew mit einem ausgefeilten Liveprogramm und ihrer zweiten Single „Connected“ auf Clubtour durch Deutschland, Österreich und Schweiz. 2015 rollt der Tourbus weiter, mit neuen Songs und mächtig Energie im Gepäck.

 

Jamaram

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REGGAE, LATIN

So, 9. 7.

16 Jahre JAMARAM mit weit über 1.500 Liveshows in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt – und kein Ende in Sicht! Die Gigmonster aus dem Süden der Republik sind permanent auf Tour und freuen sich mit euch auf feucht-fröhliche Eskalation in den Clubs und auf Festivals.

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Auch im 16. Jahr der ereignissreichen Bandhistory lassen sich JAMARAM, nach jahrelangem Roadtrip längst zur Zirkusfamilie zusammengeschweisst, in keine Genre-Schublade pressen. Inspiriert von Reisen und Tourneen in über 20 Ländern, gibt's ausgehend vom Grundkanon Reggae&Dub in der explosiven Liveshow on Top noch Ska&Latin&Pop, ne geballte Ladung Balkan Beats&Afrobeat auf die Ohren und fertig ist der Cocktail, der Fans und Band besoffen macht vor Glück. Wer Bock hat auf erstklassiges Live-Entertainment sollte sich dieses Monsterspektakel nicht entgehen lassen… Nichts wie hin und abgehen wie Popcorn oder einfach nur staunen!

 

Momentan arbeiten die 8 Workaholics in Sachen Reggae&Rock&Roll übrigens an ihrem nächsten Longplayer, der 2017 erscheinen wird. Es wird eine punchige urbane Mixtur aus altbewährten und zeitgeistigen Styles zu hören geben. Der aktuell anstehende ausgiebige Südamerikatrip wird vermutlich ebenfalls deutliche Spuren hinterlassen auf dem Album, man darf gespannt sein. Jamaram werden es auf jeden Fall auch in Zukunft saftig krachen lassen und ihr seid hoffentlich dabei. www.jamaram.de/shows-de.html

 

Erwin & Edwin

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Elektrobrass

Mo, 10. 7.

4 Musiker, eine Mission: Funky Brass und Elektronik Klänge verschiedenster Art zu vereinen, um damit das Publikum zum Tanzen und Toben zu bringen! Bei ihren powervollen Auftritten auf Bühnen á la Frequency und Urban Art Forms Festival geschieht dies mit Trompete, Posaune, Gitarre, Schlagzeug, Turntables, Gesang und einer Motivation, die garantiert kein Haar trocken lässt!

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Die erste, kraftgeladene EP „Kobra“ ist im April 2013 auf dem Wiener Label Dreieck Records erschienen und gelangte auf Platz 1 der iTunes Electronic Album Charts. Mit dem im August 2013 erschienenen zweiten Release „Moskau--‐Wien--‐Paris“ gelang dem Viergespann eine ohrwurmgeladene Fortsetzung der eigens kreierten elektronischen Blasmusik, die gute Laune und Tanzlust garantiert! Die bei live Auftritten wild betanzte Single „Nudlsuppn“ entstand in Zusammenarbeit mit der Wiener Acapella Gruppe Gesangskapelle Hermann, erschien im April 2014 und erreichte abermals die Spitze der iTunes Charts.

 

Gemeinsam mit der Soul-Sängerin Karin Ziegelwanger kreierten Erwin & Edwin mit „Sun“ einen sonnigen Track für warme Tage frei von Sorgen und Zwängen des Alltags. Luftige Gitarren-Riffs kombiniert mit funkigen Brass-Sounds machen den Song zum perfekten Start für jede Sommer‐Party. Nach längerer Zusammenarbeit mit dem Berliner Rapper Alix entstand mit „Wien“ eine ehrliche, zweideutige Liebeserklärung an die Großstadt aus der Sicht eines Immigranten und „Piefkes“. Bereits nach kurzer Zeit wurde der Track in die Rotation von Radio FM4 aufgenommen, gelangte in die Top 10 der Radio Soundportal Charts und erschien auf der FM4 Soundselection #32. Im Frühjahr 2016 soll das Debut‐Album der Electro Brass Formation erscheinen.